Einige Ärzte raten unter bestimmten Bedingungen von einer Behandlung mit Akupunktu ab. Dies wären:
- an den betroffenen Arealen von Hauterkrankungen wie Ekzemen, Dermatits oder Nesselsucht;
- an Stellen der Haut, auf welche zuvor mit Cremes, Salben oder Make-Up aufgetragen wurde;
- in Bereichen von Entzündungen, Knochenbrüchen und frischen Verletzungen;
- bei Nervenkrankheiten und Sensibilitätsstörungen der Haut wie beispielsweise Polyneutopathien mit eingeschränktem Schmerzempfinden;
- bei schweren psychischen Störungen wie Schiziphrenie, Manie oder Wahn;
- bei Epileptikern wegen der Gefahr eines Anfalls;
- bei bestimmten Tumorarten;
- bei Menschen mit ansteckenden Krankheiten;
- bei Menschen mit schlechten Allgemeinzustand (hier sind Akupressur oder Shiatsu vorzuziehen);
- bei Babys und Kleinkindern.